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Portal für Mönchengladbach-Hehn und Umgebung |
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| Hehn - Geschichten |
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Der Honigkuchenbäcker
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Heimatgeschichtliche Erzählung von Heinz Peter Theveßen (2004)
In der heimatgeschichtlichen Erzählung von Johann Paasen "Zur Rennbahn"
wird eine Moppenbude erwähnt, die dem Honigkuchenbäcker van der Beek
gehörte. Sie gehörte also meinem Ur-Großvater Wilhelm van der Beek. Es
ist überliefert, dass er in aller Frühe mit einer Schubkarre, voller
selbst hergestellter Süßigkeiten, zu den Kirmes- (Fest)-Plätzen fuhr
und dort in seiner Moppenbude die Ware zum Kauf anbot.
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August van der Beek, ein Priester aus Hehn
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Text und Bilder: Heinz Peter Thevessen
Em Hanseneng, da wo man noch vor nicht allzu langer Zeit in der
Gaststätte ZUR QUELLE ein kühles Bier trinken konnte, wurde August van
der Beek 1877 als ältester Sohn der Eheleute Wilhelm van der Beek und
Gertrud van der Beek geb. Eppels geboren.
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Die Legende von der "Düevelskull"
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Eine heimatgeschichtliche Erzählung
Quelle: St. Michaels-Boten, Ausgabe 01/1998
Wer heute die Landwehr vom Rennbahnweg in Richtung Paul-Moor-Schule
(ehemaliges Mütter-Genesungsheim) geht, hat einen freien Blick auf den
links liegenden Heerdter-Hof.
Dies war nicht immer so. Etwa an der heutigen Abzweigung nach
Heerdt befand sich noch vor nicht all zu langer Zeit ein Teilstück der
Landwehr, welches abgeholzt, später nun wieder aufgeforstet wurde. Zwei
mächtige Buchen kennzeichneten die Stelle, an der im Mittelalter der
Sage nach ein kleines Kapellchen gestanden hat, welches der
Gottesmutter geweiht war.
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Geburt einer Schützengruppe und eines Sportvereins
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Heimatgeschichtliche Erzählung von Hans Röhrhoff
Es war ein Monat vor der Hehner Frühkirmes 1954 und es trug sich folgendes zu:
7 junge Burschen im Alter von 14 Jahren aus dem Ortsteil Heckeneng taten sich zusammen um einen Club zu gründen.
Es ging sich einfach nur ums Zusammensein. Feste Regeln, ausser einem
Beitrag in Höhe von DM 0,50 pro Mitglied/Monat, wurden nicht
vereinbart.
Jeden 1. Samstag im Monat wurde sich in der Gaststätte Kuhl, auch Texasbar genannt, getroffen.
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Karneval um 1950
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Heimatgeschichtliche Erzählung von Hans Röhrhoff
Nach der Währungsreform bauten Hehner Bürger mehrere Jahre lang Karnevalswagen.
Diese zogen in den Umzügen von Hardt und M’gladbach mit.
Motivwagen waren u.a. der heimischen Schnapsbrennererei gewidmet.
Die Idee zum Bau der Wagen wurde in der Gaststätte „Esser“ geboren.
Wie man auf den Bildern erkennen kann, war die damalige Bauweise stark
abweichend zu den heutigen Formen. Die Dekoration wurde mit
verschiedenen Naturprodukten, Tannengrün oder Heidekraut, vorgenommen.
Farbe und Pappe waren zu teuer.
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Goldhochzeit um 1920
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Heimatgeschichtiliche Erzählung von Heinz Peter Theveßen
...wie man vor 80 Jahren in Hehn Goldhochzeit feierte belegen die Bilder.
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Hehner Liedgut
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Über den Ort Hehn wurde schon in früher Zeit viel geschrieben und viel
geredet. So entstand auch im Jahre 1930 vom Hehner Lehrer Werner Ophey
ein Lied über das Dorf, die Landschaft und die Menschen.
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Möm Ruesekranz nom Hään
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Hier finden Sie eine Geschichte von Georg Nowak, welche auf dem Plattdeutsch Abend am Januar in Hehn vorgetragen wurde. Vielen Dank an Herrn Nowak für die zur Verfügungstellung!
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