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Portal für Mönchengladbach-Hehn und Umgebung
Hehn - Der Ort Seite: 1 von 3 | Einträge: 1 bis 8 | weiter
Kloster und Altenheim St. Mariä Heimsuchung
Schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen die Ordensfrauen der Armen Dienstmägde Jesu Christi aus Dernbach im Westerwald nach Mönchengladbach an den Niederrhein. Sie wollten hier - wie auch an vielen anderen Orten - Menschen helfen, die unverschuldet in Not waren. [mehr...]
Wegekreuz Wolfsittard
In Wolfsittard steht ein "Ehrenmal für die Gefallenen und Opfer der beiden Weltkriege".
Das Ehrenmal wurde nach dem ersten Weltkrieg von den Bürgern in Wolfsittard erbaut. Es erinnerte an die Gefallenen des ersten Weltkrieges, deren Namen auf einer Tafel festgehalten wurden.
Nach dem zweiten Weltkrieg sollte auch den Gefallenen und Opfern dieses Krieges gedacht werden. Daher wurde 1984 eine Tafel, vor die Tafel aus dem 1. Kriege angebracht, die an die Gefallenen und Opfer beider Kriege erinnert. [mehr...]
Gladbach-Hehn oder auch Hanseneng
Der östliche Ausläufer Hehns wird offiziell als „Gladbach-Hehn“ bezeichnet, weil man nach der Durchfahrt dieses Ortsteils nach Mönchengladbach-Mitte gelangt.

Bei den Dorfbewohnern hat sich jedoch der Name „Hanseneng“ (plattdeutsch für Hansen-Ende) eingebürgert. Diese Bezeichnung hat ihren Ursprung im Namen einer Familie, die früher ihren Wohnsitz im Bereich dieser Straße hatte.

Das Straßenbild wird überwiegend durch ländliche Bebauung geprägt. [mehr...]
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (5): Mächte und Mittler

Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut Köhnes

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"

So erstaunt es nicht, daß damals eine Messe zu Ehren der Vierzehn entstand. In deren Tagesgebet wurde eine Aussage gemacht, welche die Ausnahmestellung der Nothelfer deutlich hervorhob. Gott wird angeredet: "...der Du Deine Auserwählten, Georg und die übrigen, vor allen anderen mit bestimmten Privilegien ausgestattet hast, damit alle, die in ihren Nöten deren Hilfe anflehen, gemäß dem aus Deiner Gnade stammenden Versprechen die heilsame Wirkung ihrer Fürbitte erfahren, ...". [mehr...]
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (6): Christophorus im Wandel

Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut Köhnes

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"

Um die Lebensgeschichten der vorbildlichen Heiligen entstanden schon bald nach ihrem Tode zahlreiche Legenden. Eine "Legende" ist dem Wortsinn nach etwas, das "des Lesens wert" ist. Einer solchen bedenkenswerten Überlieferung zufolge lebte die heilige Barbara ja in einem verschlossenen Turm, in dem sie der eigene Vater gefangenhielt. Dieser Turm aber war mit allem Luxus ausgestattet, "wie kaum einer an des Kaisers Hof". Barbara war somit nicht die Gefangene eines primitiven und grausamen, sondern eines überbesorgten Vaters. [mehr...]
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (2): Pastöre, Pilger und Politik

Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut Köhnes

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"

Damit aber war es nicht genug. Gut zwei Jahrzehnte später, im Jahre 1894, wurde auf dem Gelände der Pfarrkirche eine Lourdes - Grotte und neben der Kirche eine Rochus-Grotte erbaut. Über diesen Heiligen, nebenbei den Pfarrpatron von Broich-Peel, möchte ich hier einmal hinwegsehen. Zur Madonna von Lourdes habe ich desto mehr anzumerken. Wie kann es sein, daß Maria vor rund hundert Jahren in unserer Heimat gerade in der Gestalt vor Augen geführt wurde, in der sie, so hörte man, in einem abgelegenen Pyrenäenort erschienen war? Immerhin haben dieselben Leute, die im Liede behaupteten, "siegreich Frankreich schlagen" zu wollen, vor einer Darstellung gebetet, die der Beschreibung der "Dame" entsprach, wie sie ein kleines französisches Mädchen, Bernadette Soubirous, im Jahre 1858 gegeben hatte. Solche Figuren sieht man auch in Rheindahlen. Eine steht im Ortsteil Sittard, eine weitere findet sich auf dem Gelände des Krankenhauses am Südwall. [mehr...]
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (3): Vierzehn Heilige

Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut Köhnes

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"

Leo Eißen, der gegenwärtig amtierende Pastor von Hehn (1998), schätzt, daß es im deutschen Sprachraum zweihundert kirchliche Stätten gibt, an denen die vierzehn Nothelfer besonders verehrt werden. Die meisten befinden sich im südlichen Teil. Nicht weit von Hehn entfernt kommt die Gruppe noch in Neuenhoven im Kreis Neuß vor. [mehr...]
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (1): Mutter und Magd

Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut Köhnes

Quelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"

Meine früheste Erinnerung an den Kirchplatz in Hehn bezieht sich nicht auf eine Maiandacht, sondern auf einen Maikäfer. Meine Mutter hatte mich zwar zum Beten hingeführt. Ich entdeckte aber auf einem mit weißem Kies bestreuten Weg das Krabbeltier, und es nahm mein Interesse ganz in Anspruch. Damals hatte ich die Kirche sofort aus dem Auge verloren. Inzwischen habe ich sie wiederentdeckt. [mehr...]
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Möm Ruesekranz nom Hään
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125 Jahre Pfarre Hehn: Leo Eißen, Pfarrer seit 1973
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125 Jahre Pfarre Hehn: Josef Frings, Pfarrer in Hehn (1954-1973)