© 2011, TAU e.V., Alle Rechte vorbehalten. |
|
|
www.MG-HEHN.de
Portal für Mönchengladbach-Hehn und Umgebung |
 |
 |
|
| Hehn - Der Ort |
Seite: 1 von 3 | Einträge: 1 bis 8 | weiter |
|
Kloster und Altenheim St. Mariä Heimsuchung
|
|
Schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen die
Ordensfrauen der Armen Dienstmägde Jesu Christi aus Dernbach im
Westerwald nach Mönchengladbach an den Niederrhein. Sie wollten hier -
wie auch an vielen anderen Orten - Menschen helfen, die unverschuldet
in Not waren.
[mehr...]
|
 |
|
Wegekreuz Wolfsittard
|
In Wolfsittard steht ein "Ehrenmal für die Gefallenen und Opfer der beiden Weltkriege".
Das Ehrenmal wurde nach dem ersten Weltkrieg von den Bürgern in
Wolfsittard erbaut. Es erinnerte an die Gefallenen des ersten
Weltkrieges, deren Namen auf einer Tafel festgehalten wurden.
Nach dem zweiten Weltkrieg sollte auch den Gefallenen und Opfern
dieses Krieges gedacht werden. Daher wurde 1984 eine Tafel, vor die
Tafel aus dem 1. Kriege angebracht, die an die Gefallenen und Opfer
beider Kriege erinnert.
[mehr...]
|
 |
|
Gladbach-Hehn oder auch Hanseneng
|
Der östliche Ausläufer Hehns wird offiziell als „Gladbach-Hehn“
bezeichnet, weil man nach der Durchfahrt dieses Ortsteils nach
Mönchengladbach-Mitte gelangt.
Bei den Dorfbewohnern hat sich jedoch der Name „Hanseneng“
(plattdeutsch für Hansen-Ende) eingebürgert. Diese Bezeichnung hat
ihren Ursprung im Namen einer Familie, die früher ihren Wohnsitz im
Bereich dieser Straße hatte.
Das Straßenbild wird überwiegend durch ländliche Bebauung geprägt.
[mehr...]
|
 |
|
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (5): Mächte und Mittler
|
Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut KöhnesQuelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"
So erstaunt es nicht, daß damals eine Messe zu Ehren der Vierzehn
entstand. In deren Tagesgebet wurde eine Aussage gemacht, welche die
Ausnahmestellung der Nothelfer deutlich hervorhob. Gott wird angeredet:
"...der Du Deine Auserwählten, Georg und die übrigen, vor allen anderen
mit bestimmten Privilegien ausgestattet hast, damit alle, die in ihren
Nöten deren Hilfe anflehen, gemäß dem aus Deiner Gnade stammenden
Versprechen die heilsame Wirkung ihrer Fürbitte erfahren, ...".
[mehr...]
|
 |
|
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (6): Christophorus im Wandel
|
Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut KöhnesQuelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"
Um die Lebensgeschichten der vorbildlichen Heiligen entstanden schon
bald nach ihrem Tode zahlreiche Legenden. Eine "Legende" ist dem
Wortsinn nach etwas, das "des Lesens wert" ist. Einer solchen
bedenkenswerten Überlieferung zufolge lebte die heilige Barbara ja in
einem verschlossenen Turm, in dem sie der eigene Vater gefangenhielt.
Dieser Turm aber war mit allem Luxus ausgestattet, "wie kaum einer an
des Kaisers Hof". Barbara war somit nicht die Gefangene eines
primitiven und grausamen, sondern eines überbesorgten Vaters.
[mehr...]
|
 |
|
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (2): Pastöre, Pilger und Politik
|
Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut KöhnesQuelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"
Damit aber war es nicht genug. Gut zwei Jahrzehnte später, im Jahre
1894, wurde auf dem Gelände der Pfarrkirche eine Lourdes - Grotte und
neben der Kirche eine Rochus-Grotte erbaut. Über diesen Heiligen,
nebenbei den Pfarrpatron von Broich-Peel, möchte ich hier einmal
hinwegsehen. Zur Madonna von Lourdes habe ich desto mehr anzumerken.
Wie kann es sein, daß Maria vor rund hundert Jahren in unserer Heimat
gerade in der Gestalt vor Augen geführt wurde, in der sie, so hörte
man, in einem abgelegenen Pyrenäenort erschienen war? Immerhin haben
dieselben Leute, die im Liede behaupteten, "siegreich Frankreich
schlagen" zu wollen, vor einer Darstellung gebetet, die der
Beschreibung der "Dame" entsprach, wie sie ein kleines französisches
Mädchen, Bernadette Soubirous, im Jahre 1858 gegeben hatte. Solche
Figuren sieht man auch in Rheindahlen. Eine steht im Ortsteil Sittard,
eine weitere findet sich auf dem Gelände des Krankenhauses am Südwall.
[mehr...]
|
 |
|
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (3): Vierzehn Heilige
|
Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut KöhnesQuelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"
Leo Eißen, der gegenwärtig amtierende Pastor von Hehn (1998), schätzt, daß es
im deutschen Sprachraum zweihundert kirchliche Stätten gibt, an denen
die vierzehn Nothelfer besonders verehrt werden. Die meisten befinden
sich im südlichen Teil. Nicht weit von Hehn entfernt kommt die Gruppe
noch in Neuenhoven im Kreis Neuß vor.
[mehr...]
|
 |
|
Hehn und seine Vierzehn Nothelfer (1): Mutter und Magd
|
Eine heimatgeschichtliche Plauderei von Helmut KöhnesQuelle: Abdruck mit freundlicher Genehmigung des "Rheindahlen Almanach '98"
Meine früheste Erinnerung an den Kirchplatz in Hehn bezieht sich nicht
auf eine Maiandacht, sondern auf einen Maikäfer. Meine Mutter hatte
mich zwar zum Beten hingeführt. Ich entdeckte aber auf einem mit weißem
Kies bestreuten Weg das Krabbeltier, und es nahm mein Interesse ganz in
Anspruch. Damals hatte ich die Kirche sofort aus dem Auge verloren.
Inzwischen habe ich sie wiederentdeckt.
[mehr...]
|
 |
|
|